
Pflanzen-Stammzellen und Ectoin
Pflanzen-Stammzellen und Ectoin: Die Verwendung von Pflanzen-Stammzellen, aus einer alten und seltenen Schweizer Apfelsorte gewonnen, hat sich als absoluter Jungbrunnen für die Haut erwiesen.
Dabei handelt es sich um den “Uttwiler Spätlauber“, eine Apfelsorte, die schon seit dem 18. Jahrhundert gezüchtet wird. Dessen Apfelextrakt besteht aus besonders langlebigen, tanninreichen Zellen, die in der Lage sind, unsere eigenen Hautstammzellen im Wachstum zu stimulieren und zu schützen.
Die Pflanzenstammzellen können die Lebensdauer der Hautstammzellen signifikant verlängern und somit die Jugendlichkeit der Haut erhalten. Reich an epigenetischen Faktoren und Metaboliten, bewahren sie unsere Stammzellen vor negativen Umwelteinflüssen, nähren sie, regenerieren, fördern deren Wachstum und beugen chronologischer Hautalterung vor.
Der Wirkstoff Ectoin wurde erstmals in dem Purpurbakterium Halorhodospira halochloris (früher Ectothiorhodopira halochloris genannt, daher Ectoin) nachgewiesen.
Ectoin wird in der Hautpflegetechnologie eingesetzt und dient u.a. als Lichtschutz. Es stabilisiert die natürliche Struktur von Biopolymeren wie Proteinen, Nukleinsäuren und Biomembranen und schützt die Haut vor Schäden durch Stressfaktoren wie UV-Strahlung, Trockenheit, Hitze oder Kälte. Dabei sorgt es für einen nachhaltigen Feuchtigkeitsaufbau in der Haut. Zudem schützt Ectoin das hauteigene Immunsystem.
Ectoin wird auch zur Stabilisierung von Proteinen und Zellen verwendet. Die Zellen der menschlichen Haut sind täglich vielen schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Intakte Zellen können sich in den meisten Fällen dagegen wehren. Sollte dennoch eine Schädigung erfolgen, regenerieren sie sich mit Hilfe eines eigenen Zellreparatur-Mechanismus.
Wenn dieser natürliche Zellreparatur-Mechanismus gestört oder überfordert ist, bedarf es der Verwendung kosmetischer oder dermazeutischer Wirkstoffe wie dem Ectoin.
Insbesondere wirkt Ectoin auf fogende Bereiche: